Referententätigkeit bei Fortbildungen

Workshop auf dem 107. BUNDESKONGRESS IN LEIPZIG

Thema "Aufgaben mit gestuften Hilfen für Tablet und Smartphone"

Bei diesem dreistündigen Workshop von Dr. Stäudel und mir wurde durch Herrn Dr. Stäudel das Prinzip der Aufgaben mit gestuften Hilfestellungen nocheinmal vorgestellt und die didaktischen Vorzüge und Nachteile des Einsatzes dieser Methode dargelegt. Nach der Vorstellung vorbereiteter Aufgaben sollten die Teilnehmer in Gruppenarbeit eine Aufgabe so aufbereiten, dass sie mit gestuften Hilfen in Papierform einsetzbar waren. Ich übernahm dann die Vorstellung der technischen Umsetzung dieser Hilfen für den Einsatz mit dem Smartphone/Tablet. Dazu mussten die Fragen/Antworten der Hilfekärtchen in vorbereitete HTML-Masken übernommen und auf einen vorbereiteten Webspace hochgeladen werden (für sächsische Lehrer LernSax und für Teilnehmer aus anderen Bundesländern http://lo-net2.de/). Nach dem Hochladen wurden aus den URL's der Dateien QR-Codes erzeugt um diese in die Arbeitsblätter der Aufgabenstellungen einzubinden. Nun konnten die QR-Codes auf den Aufgaben gescannt werden um die Hilfedateien zu öffnen. Das Video erläutert Schritt für Schritt die Phasen der technischen Umsetzung:


Um die - für Laien doch etwas komplizierte - HTML-Bearbeitung zu vereinfachen, habe ich einen HTML-Editor programmiert, der die Erzeugung der benötigten HTML-Dateien erleichtert:

AmH-HTML-Editor

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Jens Tiburski


pädagogischer Nachmittag zum interaktiven WhiteBoard

(SchiLF an der 16. OS Leipzig, Oktober 2015)

1. Tools:

Pointofix:

Malen auf beliebigen Dokumenten. Damit kann man die alten Word oder pdf-Dateien an der Whiteboard "interaktiv" bearbeiten:

[ Pointofix downloaden ]

XNote_Timer:

Zeiträume und/oder Zeitvorgaben exakt bemessen:

[ XNote_Timer downloaden ]

2. Arbeiten mit der interaktiven Whiteboard:

[ Handbuch öffnen ]

3. Interaktivität auf Active-Inspire-Flipcharts:

Verwendung von magischer Tinte:

[ Flipchart öffnen ]

Verwendung von Objekt-Containern:

[ Flipchart öffnen ]

Verwendung von Schluesselwort-Containern:

[ Flipchart öffnen ]


SchiLF DFU

DFU-Methoden
(OS Portitz, 35. OS Leipzig 2015)

[ Materialsammlung öffnen ]

[ Webseite mit Paul-Zeichnungen öffnen ]

[ Als mp4 öffnen ]

[ Als pptx öffnen ]


 

Gesprächsrunde Medienentwicklung in Sachsen

Thema "Weiterentwicklung des MEP"

 


 

Fachkonferenz digitale.schule im BUSINESS VILLAGE

Workshop zu Thema "HTML5 für Tablets und WhiteBoards"
(Veranstalter TU Chemnitz education, 2015)

[ Materialsammlung öffnen ]

[ Logo x3dom-Netzwerk öffnen ]

[ Webseite der Konferenz digitale.schule öffnen ]


 

Einsatz von Ressourcenkits mit der interaktiven WhiteBoard

SchiLF an der 16. OS Leipzig Juni 2015

Erklärt und vorgeführt wurde der Umgang mit interaktiven WhiteBoards in Unterricht. Speziell die Erstellung von Ressourcenkits und deren Verwendung bei der Erstellung von Flipcharts wurde demonstriert.

[ Materialsammlung öffnen ]


 

6. Bildungsmedientag 2015

Binnendifferenziertes Lernen mit interaktive Lernmodulen (Courselets) und MeSax-Medien
(BMT Meissen MPZ, 2015)

[ HandOut als pdf-Datei öffnen ]


 

Das W-DA.net - 2015

Was ist das W-DA.net?
(Didacta Hannover, 2015)

[ Handzettel als pdf-Datei öffnen ]

[ Courselet E-Learning mit dem W-DA.net herunterladen ]


 

LernSax XI

Dokumentensharing mit LernSax
(FTZ Meißen, Winter 2014)

LernSax für WTH-Lehrer

In dieser Veranstaltung für WTH-Fachberater wurden die Möglichkeiten von LernSax untersucht, komplexe Inhalt abzulegen und für ALLE WTH-Lehrer zugänglich zu machen:

Institutionsübergreifende Gruppen auf LernSax:

[ Präsentation als pptx-Datei öffnen ]

[ Präsentation als pdf-Datei öffnen ]


 

LernSax X

Binnendifferenzierung mit LernSax
(FTZ Meißen, Winter 2014)

LernSax für Neigungskurslehrer

Dieser Kurs - speziell für NK-Lehrer - sollte die binnendifferenzierenden Möglichkeiten von LernSax demonstrieren. Dabei bildeten folgende Punkte den Hauptinhalt:

1. Was sind "binnendifferenzierende Methoden"?
   (Vorstellung analoger und digitaler Methoden)

2. Vorstellung von LernSax
   (speziell: Medienzuweisung, Lernplan, Courselet)

3. Gruppenpuzzle zum Erstellen eigener Courselets
   (thematische Schwerpunkte der Teilnehmer)

4. Differenzierender Einsatz der Courselets
   (Versionen variieren)

Die folgenden Materialien wurden verwendet:

[ HandOut zur FB NK-Lehrer ]

[ Gruppentisch_FoBi_NK.docx ]

[ Expertentisch_Klick_ins_Bild.docx ]

[ Expertentisch_Radiobuttons.docx ]

[ Expertentisch_Zuordnung.docx ]

[ Expertentisch_Checkboxen.docx ]

Ergebnisse des Gruppenpuzzle:
(Die courselet-Dateien können nach LernSax importiert werden!)

[ Das_Wasser.courselet ]

[ Ernaehrung.courselet ]

[ Bundeslaender.courselet ]

[ Bundeslaender_Version_2.courselet ]


 

LernSax VIII+IX

Administration von LernSax LernSax
(Dresden, Herbst 2014)

LernSax für Institutionsadminstratoren

In diesem Workshop geht es speziell um die Administration von LernSax für Institutionsadminstratoren, d.h. es standen inhaltliche Schwerpunkte auf dem Plan, die im Administrations-Handbuch beschrieben sind, aber erst durch eigene Übungen handhabbar sind:

1. Anlegen von Klassen und Gruppen
   (Schulstruktur abbilden)

2. Listenimport nach LernSax
   (Lehrer, Schüler und Gruppen)

3. Basisrechte und Rechte innerhalb der Gruppe

Die Inhalte hierzu werden demnächst auf der FAQ-Seite von LernSax bereitgestellt werden:

[ FAQ zu LernSax ]


 

LernSax VII

Arbeiten mit LernSax, der Schul- und Organisations-Plattform für Sachsens Schulen
(Dresden, Sommer 2014)

Was ist LernSax, was kann es und was kann es nicht...
Für die Beantwortung dieser und weiterer Fragen habe ich den Workshop in drei Teile unterteilt:

1. LernSax im Umfeld der Schule;
   (Konzeptionen für den LernSax-Einsatz)

2. LernSax als Schulorganisation-Tool

3. LernSax als E-Learning-Umgebung

[ HandOut zur Fortbildung ]

[ Präsentation ]


 

W-DA.net

Vorstellung des W-DA.net auf dem Weltkongress 2014
(Berlin, Sommer 2014)

Auch die Deutschen Auslandsschulen können eine E-Learning-Umgebung auf WebweaverSchool-Basis nutzen: Das W-DA.net!

Da das W-DA.net analog zu LernSax oder lo-net2 funktioniert, war ich als Systemadministrator für LernSax und mit acht Jahren Erfahrung im deutschen Auslandsschuldienst, prädestiniert für die theoretische Einführung sowie die praktische Vorstellung des W-DA.net's.

Es wurden nicht nur die Aspekte des E-Learnings sondern auch die Möglichkeiten der Schulorganisation vorgestellt und diskutiert.

[ HandOut zur Fortbildung ]

[ Präsentation ]


 

LernSax V und VI

Fortbildung und Workshop zum Thema
"LernSax im Unterricht"
Für Lehrer der 16. OS und für Grundschullehrer (FTZ Meißen, Frühjahr 2014)

Inhalt der Fortbildung ist der Einsatz von LernSax im Unterricht an der 16. Oberschule in Leipzig.

Zuerst erfolgt eine Kurzvorstellung von LernSax als E-Learning-Umgebung für die Schule.

Dann wurde die Verwendung von methodisch / didaktischen Werkzeugen des E-Learnings vorgestellt. Anhand des Courselets "Fabeln" wurde demonstriert, welche Möglichkeiten der Differenzierung und der Lehrerkontrolle während der Schülertätigkeit bestehen.

Der Lehrer kann sich z. B. über die Lernerfolgskontrolle jederzeit den Stand der Bearbeitung der Courselets durch die Schüler anschauen und gezielte Hilfe anbieten wo sie gebraucht wird!

Dateien für den Kurs:

HandOut zur Fortbildung:
[ HandOut zur Fortbildung ]
Courselet-Dateien zum Import in LernSax:
[ Fabeln.courselet ]
Webseiten für den Offline-Einsatz der Courselets:
[ Fabeln-Courselet öffnen ]
Webseiten als ZIP-Dateien:
[ Fabeln.courselet.zip ]

 

LernSax III und IV

Fortbildung und Workshop zum Thema
"Differenzierter Medienensatz mit LernSax"
Für Geschichtslehrer und für Grundschullehrer (FTZ Meißen, Frühjahr 2014)

Inhalt der Fortbildung ist der Einsatz von Courselets als Hilfsmittel, Medien in diffenziert einsetzbare Courslets zu integrieren.

Zuerst erfolgt eine Kurzvorstellung von LernSax als E-Learning-Umgebung für alle sächsischen Schulen.

Als nächstes wird die Verwendung von Courselets demonstriert.

Es folgt die Medienrecherche in MeSax und die Medienzuweisung in LernSax. Bereits hier kann differenziert werden, indem verschiedenen Schülergruppen unterschiedliche Medien zugewiesen werden.

Dann werden Courselets zum Thema erstellt. Das erste Courselet "schwer" ist das, welches alle Anforderungen des Lehrers an die Aufgabenstellung enthält. Das fertige Courselet wird dupliziert und für den Schwierigkeitsgrad "normal" bearbeitet. Nach nochmaliger Duplizierung kann dann das Courselet "leicht" mit den Mindestanforderungen bearbeitet werden!

Der Lehrer kann sich über die Lernerfolgskontrolle jederzeit den Stand der Bearbeitung der Courselets durch die Schüler anschauen!

Dateien für den Kurs der Geschichtslehrer:

HandOut zur Fortbildung:
[ HandOut zur Fortbildung ]
Courselet-Dateien zum Import in LernSax:
[ Kolonialismus(Level.leicht) ]
[ Kolonialismus(Level.normal) ]
[ Kolonialismus(Level.schwer) ]
Webseiten für den Offline-Einsatz der Courselets:
[ Kolonialismus(Level.leicht)/index.html ]
[ Kolonialismus(Level.normal)/index.html ]
[ Kolonialismus(Level.schwer)/index.html ]
Webseiten als ZIP-Dateien:
[ Kolonialismus(Level.leicht).courselet.zip ]
[ Kolonialismus(Level.normal).courselet.zip ]
[ Kolonialismus(Level.schwer).courselet.zip ]


Dateien für den Kurs der Grundschullehrer:

HandOut zur Fortbildung:
[ HandOut zur Fortbildung ]
Courselet-Dateien zum Import in LernSax:
[ DieSinne(leicht).courselet ]
[ DieSinne(normal).courselet ]
[ DieSinne(schwer).courselet ]
Webseiten für den Offline-Einsatz der Courselets:
[ DieSinne(leicht)/index.html ]
[ DieSinne(normal)/index.html ]
[ DieSinne(schwer)/index.html ]
Webseiten als ZIP-Dateien:
[ DieSinne(leicht).courselet.zip ]
[ DieSinne(normal).courselet.zip ]
[ DieSinne(schwer).courselet.zip ]

 

LernSax II

MeSax-Medien in LernSax verwenden
(FTZ Meißen, Sommer 2013)

Ein riesiger Vorteil von LernSax gegenüber den anderen E-Learning-Umgebungen ist die Möglichkeit der Integration von online-Medien aus MeSax. So kann der Lehrer beispielsweise Medien in Courselets integrieren, die urheberrechtlich bedenkenlos eingesetzt werden können, da sie aus der sächsischen Medien- Distributions- Datenbank stammen. 

In diesem Workshop wird die Recherche nach geeigneten MeSax-Medien in LernSax (ohne MeSax-Anmeldung!) sowie die Zuordnung zu Klassen oder Gruppen und die Integration dieser Medien in Courslets demonstriert und an eigenen Beispielen geübt.

[ HandOut zur Fortbildung ]

[ HandOut als Präsentation ]

[ Courselet zur Fortbildung ]


 

LernSax I

Fortbildung und Workshop zum Thema "LernSax"
(FTZ Meißen, Sommer 2013)

LernSax ist eine E-Learning-Umgebung, die sowohl alle Hilfsmittel für die Schulorganisation als auch eine Scormfähige E-Learning-Plattform bietet und über das SBI (Sächsisches Bildungsinstitut) vom SMK (Sächsisches Staatsministerium für Kultus) für alle sächsischen Schulen bereitgestellt worden ist.

Inhalt der Fortbildung ist die Vorstellung der Bestandteile von LernSax sowie die Prozedur der Registrierung und Anmeldung bis zum Import von Schüler/Lehrer-Listen.

Der Workshop bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit dem Mittel des Courselets vertraut zu machen. In LernSax ist das Courselet ein Hilfsmittel, scormfähige Inhalte zu erstellen und im Unterricht einzusetzen.

Die Verwendung von Courselets ist eine äußerst effektive Methode, LernSax im Unterricht für die 
differenzierte Arbeit einzusetzen. Nach der Methode des „Lernpfades“ kann ein Courselet aus 
verschiedenen Blöcken aufgebaut sein: Zuerst kommen Blöcke zur Erarbeitung und/oder Festigung 
von Wissen. Diese Blöcke können Texte und Bilder – aber auch Videos, Animationen oder 
(fast)beliebige andere Medien – beinhalten. Daran anschließend folgen Blöcke zur Wissenssicherung 
und/oder Wissensabfrage. Für diese Blöcke stehen eine Reihe interaktiver Hilfsmittel zur Verfügung. 
Durch differenzierte Rückmeldungen bei richtigen oder falschen Antworten sowie die Integration von 
Hilfeseiten oder Glossars kann auf das unterschiedliche Leistungsniveau der Lernenden eingegangen 
werden. Durch die Verteilung der zu erreichenden Punktezahl pro Aufgabe kann die Wertigkeit 
einzelner Aufgaben gesteigert oder gesenkt werden. 
Der Lehrer kann sich über die Lernerfolgskontrolle jederzeit den Stand der Bearbeitung 
anschauen!

[ HandOut zur Fortbildung ]

[ Courselet zur Fortbildung ]


 

Zentrale Fortbildungsveranstaltung

Jahrestagung 2011 des Projekts Mathe4

Workshopangebot von Jens Tiburski:
Kooperative Lernformen mit Excel


Der Teil I beschreibt das Erstellen von Arbeitsblättern sowie Formen der Rückmeldung zwecks Selbstkontrolle durch den Lernenden.

Im Teil II werden dann verschiedenen Ebenen der Kooperation in die Arbeitsblätter integriert. Angefangen mit einfachen Partnerübungen über aufbauende Partnerübungen bis zu kooperativen Übungen im Gruppenverband werden Anregungen zur Umsetzung motivierender Aufgabenstellungen gegeben.

[ Webseite öffnen ]


 

Zentrale Fortbildungsveranstaltung

Jahrestagung 2010 des Projekts Mathe4

Im Rahmen des EU-Projekts "Mathe hoch 4" findet am 3.11.2010 ein von mir geleiteter Workshop mit den folgenden Themen statt:

Workshop Mathematik W4M
-
Extremwertaufgaben mit Excel /
-Einsatz des Computers in der Vektorrechnung
[ Handout (pdf-Datei 850kb) ]

Im Laufe des Workshops werden die folgenden Dateien benötigt:

Extremwertaufgaben mit dynamisierten Exceldateien:
[ extremwertaufgabe_rundfenster.xls ]

... vergrößern!

Einsatz des Computers in der Vektorrechnung:
[ vektor_00.fxw ]
[ vektor_01.fxw ]
[ vektor_02.fxw ]
[ vektor_03_Loesung.fxw ]

... vergrößern!

... vergrößern!

[ vektor.wrl ]     [ vektor_loesung.wrl ]


 

Workshop Mathematik / Physik
(2009 16. MS Leipzig)

Im Mai 2009 wurde ich von Lehrer-online gebeten, eine Fortbildungsveranstaltung im Auftrag von "Naturwissenschaften entdecken!" und Lehrer-online in Leipzig durchzuführen. Am 11.06.2009 wurde diese Veranstaltung realisiert.
In diesem Workshop werden zahlreiche Anregungen für den Mathematik- und Physikunterricht der Sekundarstufen I und II geboten.
Der erste Teil stellt Materialien rund um das Thema "interaktives KOS" vor, während im zweiten Teil dreidimensionale Inhalte die Hauptrolle spielen.

3D-Didaktik

[ Webseite öffnen ]

 

2009 Fortbildungsangebot: 3D-Didaktik
(2009 16. MS Leipzig)

Das Ziel der Fortbildung soll es sein, die Breitenwirkung des Internets allgemein und von 3D-Inhalten im Besonderen für pädagogische Zwecke nutzbar zu machen.

Schwerpunkte:

  • Bedienung eines 3D-Programms
    (FluxStudio 2.0 - FreeWare)

  • Gestalten von Szenen und Animationen mit didaktischem Inhalt

  • Integration in 3D-Lehr-Lernumgebung

  • Hochladen von Inhalten auf einen Webserver

Fachlicher/didaktischer Inhalt:

  • Übergang von der Schwingung zur Welle dreidimensional simulieren - Erstellung von VRML-Animationen und animierten Gifs

  • Animationsserien in eine 3D-Welt integrieren und als Lehr-Lernumgebung gestalten

  • Methodik/Didaktik: Fragestellung für eventgesteuertes Lernen integrieren

  • Webspacebeschaffung und Hosting der Ergebnisse

Es wird mit der FreeWare-Version 2.0 des Programms FluxStudio von MediaMachines gearbeitet. Ausser Interesse am Umgang mit modernen Medien sind keine besonderen Kenntnisse notwendig. Erfahrung bei der Webseitengestaltung und der Erstellung interaktiver Webinhalte sind nützlich aber nicht Voraussetzung. Ein USB-Stick als Speichermedium ist ratsam.

[ zvv_3D-Didaktik.pdf ]

 

Hot Potatoes
(2006 16. MS Leipzig)

  • 1. Thema (6.06.06 von 14.15Uhr - 15.45 Uhr):
    Speziell für Anfänger
    Ordnung auf dem Computer
    Umgang mit dem Windows-Explorer

  • 2. Thema (20.06.06 von 14.15Uhr - 15.45 Uhr):
    Übersicht über das FreeWare-Werkzeug "Hot Potatoes"
    an fertigen Beispielen. Einführung in den prinzipiellen Umgang mit den Programmteilen.

  • 3. Thema (4.07.06 von 14.15Uhr - 15.45 Uhr):
    Arbeitsblätter mit "Hot Potatoes"
    Arbeit mit eigenem Material I am Beispiel
    Lückentext
    mit JClose und
    Zuordnungspiel
    mit JMatch.

  • 4. Thema (18.07.06 von 14.15Uhr - 15.45 Uhr):
    Arbeitsblätter mit "Hot Potatoes"
    Arbeit mit eigenem Material II am Beispiel
    Sätze ordnen
    mit JMix und
    Kreuzworträtsel
    mit JCross.

Hot Potatoes - Webseite

 

5. Argentinischer Deutschlehrerkongress
(2004 Rosario)
Arbeit mit dem elektronischen Werkzeugkasten
Erstellung interaktiver Webseiten als Arbeitsblätter für den deutschsprachigen Fachunterricht

Programm

 

Der elektronische Werkzeugkasten
aus dem DFU-Handbuch II für DFU-Lehrer

(2004 Villa Giardino)
Erstellung interaktiver Webseiten als Arbeitsblätter für den deutschsprachigen Fachunterricht

 

 

Grafik in drei Dimensionen
(2003 Buenos Aires - Goethe-Schule)
Fortbildung für Kunstlehrer zum Thema Computeranimation und 3D-Grafik

... vergrössern!

[ Fortbildung_3D.pdf ]

 

Diverse Fortbildungen im Rahmen des Projektes
Intel - Lehren für die Zukunft

(2001-2003 Buenos Aires und Concordia)
Leitung von zwei Kursen zum Projekt

Logo Intel - Lehren für die Zukunft

 

Intel - Lehren für die Zukunft
(2001 Escuela Alemana Corcovado Rio de Janeiro)
Erwerb der Qualifikation eines Master Teachers

Webseite des Projektes

 

3D-Programmierung zur Visualisierung
mathematischer Sachverhalte

(2001 Goethe-Schule Buenos Aires)
Nutzung der Freeware-Programme Spazz3D und Blender

VRML - internetbasierte 3D-Inhalte

 

Der elektronische Werkzeugkasten
aus dem DFU-Handbuch II

(2000 Goethe-Schule Buenos Aires)
Erstellung interaktiver Webseiten als Arbeitsblätter für den deutschsprachigen Fachunterricht

[ Webseite öffnen ]

 

Moderne Programmieransätze
(2000 DS Montevideo)
Einsatz der Freeware "Profan" als kostenfreie höhere Programmiersprache in einer Windows-Programmierumgebung

 

Der Einsatz moderner Lehrmittel im Mathematikunterricht
(2000 DS Montevideo)
Einsatz der Programme Derive (CAS) und AnaGeo (Analytische Geometrie in 3D) im Mathematikunterricht

[ Webseite öffnen ]

 

Neue Aspekte des deutschsprachigen Fachunterrichts
(2000 Pestalozzi-Schule Buenos Aires)
Arbeit mit dem elektronischen Werkzeugkasten

 

Lehrgang zum Deutschen Sprachdiplom
(1999 Pestalozzi-Schule Buenos Aires)
Nutzung des Methodenhandbuchs zum DFU von J. Leisen